Deutsche Ringerinnen zu Gast in der Sportschule: Herzlich Willkommen!
Andere würden nach einer erfolgreichen Europameisterschaft vielleicht erst einmal die Füße hochlegen. Kurz durchschnaufen. Urlaub. Sonne. Regeneration. Das Frauenteam des Deutschen Ringer-Bund e.V. macht es anders: Nach drei Bronzemedaillen bei der Ringer-Europameisterschaft 2026 in Tirana/Albanien geht es nicht an den Strand, sondern auf den Highway to Hell...
Back to Basics
Das deutsche Frauenteam ist auf der Höllöhe angekommen und startet hier in einen Konditions- und Grundlagenblock mit Blickrichtung der Weltmeisterschaften im Ringen in Manama/Bahrain Ende Oktober. Auf dem Programm steht, was im Spitzensport oft den Unterschied macht: Grundlagenarbeit, Stabilität, Belastbarkeit, Kraft, Athletik.
Nach einer starken Europameisterschaft mit drei Medaillen zeigt sich damit einmal mehr, wie professioneller Leistungssport funktioniert. Erfolg wird nicht verwaltet – Medaillen sind kein Endpunkt, sondern ein Treppenabsatz.
Für uns ist der Besuch des deutschen Frauenteams eine besondere Ehre. Ringen verlangt enorme körperliche Präsenz, technische Präzision, mentale Härte und eine Athletik, die keine Schwächen verzeiht. Das passt zu uns wie die Faust aufs Auge - äh - die Schulter auf die Matte.
Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zeit, gratulieren herzlich zu den Erfolgen bei der Europameisterschaft und wünschen eine starke, intensive und verletzungsfreie Trainingszeit in der Sportschule KINEMA.
Merke: Wer nach Bronze freiwillig in die Hölle fährt, hat Größeres vor.
#EISENHART






